Das
Wasser reguliert den Wasserhaushalt im Innern der Zelle in Verbindung mit dem
Kalium, das Salz entzieht den Zellen etwas Wasser und sorgt für den
Wasserausgleich außerhalb der Zellen ( Osmose) Und eine intakte Gesundheit hängt
genau von diesem sensiblen Gleichgewicht in unserem Körper ab.
Doch
Salz ist noch für viele weiteren Bereiche förderlich. Batmanghelidj verweist
auf die Wirkung als natürliches Antihistamin bei asthmatischen Beschwerden und
als Anti-Stress-Mittel. Salz verwendet er zur Verbesserung der Funktionen von
Niere und Blase, Muskeltonus. Er hat gute Erfahrungen gesammelt ergänzend in
vielfältigen Bereichen von Osteoporose,
Diabetes, emotionalen Affekten und Schlafstörungen. Wir verweisen hier auf die
Fachliteratur und das Buch „Wasser hilft“, erschienen im VAK Verlag.
Wissenschaftliche
Hintergründe
In der Literatur und bei einigen
Kollegen finden wir eine Reihe von wissenschaftlichen Hintergrundinformationen
und Beschreibungen zum Thema Kristallsalz. Im Vergleich zum üblichen Steinsalz
sind die in Kristallsalz gebundenen Minerale und Spurenelemente in kolloidaler
Form gebunden. Diese kolloidale Form, wie wir sie auch beim levitierten Wasser
und seinen kolloidalen Ergänzungsprodukten
z. B. Siliziumkolloid ) kennen, erleichtert dem Körper die Aufnahme der
daran beteiligten Spurenelemente.
Ursprünglich
ist naturbelassenes Salz mit Hilfe der Sonneneinstrahlung durch Austrocknung der
Urmeere entstanden. Die Sonnenenergie ist somit in jedem atomaren
Salzgitterbaustein als sogenannte Biophotonen gebunden. Chemischen Grundgesetzen
folgend, muss, um die natürlichen Elemente von Salz wieder zu ionisieren bzw.
die atomaren Gitterstäbe der Salze zu überwinden,
normalerweise die gleiche Menge an Energie aufgewendet werden, welche für
den Aufbau des atomaren Salzgitters verantwortlich war. Laut den Gesetzmäßigkeiten
sind beim Schmelzen von Salz sind 800 Grad Celsius notwendig. Um so
verwunderlicher ist es, dass Wasser die natürlichen Gitterkräfte von Salz überwindet.
Bei diesem Vorgang, der sogenannten Hydration,
werden ohne zusätzlichen Energieaufwand die im Salz gespeicherten
Biophotonen in der dabei entstehenden Salzsole freigesetzt. Diese freie
Hydrationsenergie, welche durch Temperatursenkung beim Lösungsvorgang entsteht,
kann wissenschaftlich nachgewiesen werden.
Somit gewinnen diese biophysikalischen Eigenschaften von naturbelassenem Salz
immer mehr Bedeutung, welches unseren Stoffwechsel ernährungsphysiologisch, wie
auch in der therapeutischen Anwendungen positiv beeinflussen können. Grundsätzlich
verbirgt sich hinter dem Begriff Salz die einfache chemische Formel NaCL. Ihre
Bestandteile, die Ionen Natrium und Chlorid, regeln den Flüssigkeitshaushalt im
Körper und sind unentbehrlich für wichtige Prozesse in unseren Zellen. Sie
erhalten die Gewebespannung und ermöglichen unter anderem die Funktion von
Muskeln und Nerven. Dazu gehören die Muskelkontraktion, die Übertragung von
Reizen in den Nerven und die Gewährleistung des osmotischen Druckes. Osmos aus
dem Griechischen bedeutet Antrieb, die Kraft, die für eine konstante Flüssigkeitsverteilung
in Zellen und Blutgefäßen sorgt. Dieser osmotische Druck wird durch den Gehalt
an Elektrolyten reguliert. Elektrolyte, zu denen Natrium, Kalium, Kalzium,
Magnesium, Chlorid, Phosphat und Bikarbonate zählen, sind elektrisch geladene,
gelöste Teilchen. Die Spurenelemente Jod, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer und Selen
gehören ebenfalls zu den Elektrolyten.
Beim Sport zum Beispiel, reguliert der Organismus die Körpertemperatur durch
erhöhte Schweißabgabe. Durch die ausdringende Feuchtigkeit auf der Haut kühlt
der Körper ab. Dabei wird, wie bei allen anderen Körperflüssigkeiten, gelöstes
Salz abgegeben. Da dass Elektrolytreservoir nur begrenzt ist, nimmt bei stärkerer,
sportlicher Anstrengung die Leistungsfähigkeit des Körpers ab. Für den
Muskeltonus und die Nerven stehen dann nicht mehr genügend Mineralstoffe zur
Verfügung. Mit der Aufnahme von Salz wird das Elektrolytreservoir wieder aufgefüllt
und der Salz-Wasserhaushalt ausgeglichen. Fehlt diese Aufnahme oder ist sie
ungenügend, entsteht der Muskelkater. Bei der anaeroben Verbrennung, die vor
allem bei intensiver Bewegung stattfindet, wird im Muskel Milchsäure gebildet.
Dieser Überschuss an Milchsäure schränkt die Leistungsfähigkeit des Muskels
ein, er ermüdet. Für unser Wohlbefinden muss die Milchsäure vom Blut
abtransportiert werden. Das Blutvolumen und die Zusammensetzung des Blutes sind
wiederum vom Salz-Wasserhaushalt abhängig. Zudem besteht der flüssige Anteil
des Blutes, das Blutplasma, zu 0,6 % aus Salz. Somit wird deutlich, dass bei
hohem Wasser-Salz Verlust z.B. beim Sport, körperlichen Aktivitäten oder in
heißen Regionen eine Brise Salz immer hilfreich sein kann.
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