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 aktualisiert 22.03.2008      

 

   
                                  

 


KRISTALLSALZ

             

Kristallsalz, Meersalz und Salzkristall-Lampen 

Übersicht----Gesund und fit---Rezepte---Zaubersalz--------------------------------------Gesund und fit

“Wasser, Salz und Kalium regulieren gemeinsam den Wasserhaushalt“ schreibt Dr. Batmanghelidj.

 

    Das Wasser reguliert den Wasserhaushalt im Innern der Zelle in Verbindung mit dem Kalium, das Salz entzieht den Zellen etwas Wasser und sorgt für den Wasserausgleich außerhalb der Zellen ( Osmose) Und eine intakte Gesundheit hängt genau von diesem sensiblen Gleichgewicht in unserem Körper ab.

    Doch Salz ist noch für viele weiteren Bereiche förderlich. Batmanghelidj verweist auf die Wirkung als natürliches Antihistamin bei asthmatischen Beschwerden und als Anti-Stress-Mittel. Salz verwendet er zur Verbesserung der Funktionen von Niere und Blase, Muskeltonus. Er hat gute Erfahrungen gesammelt ergänzend in vielfältigen Bereichen von  Osteoporose, Diabetes, emotionalen Affekten und Schlafstörungen. Wir verweisen hier auf die Fachliteratur und das Buch „Wasser hilft“, erschienen im VAK Verlag.

    Wissenschaftliche Hintergründe

    In der Literatur und bei einigen Kollegen finden wir eine Reihe von wissenschaftlichen Hintergrundinformationen und Beschreibungen zum Thema Kristallsalz. Im Vergleich zum üblichen Steinsalz sind die in Kristallsalz gebundenen Minerale und Spurenelemente in kolloidaler Form gebunden. Diese kolloidale Form, wie wir sie auch beim levitierten Wasser und seinen kolloidalen Ergänzungsprodukten  z. B. Siliziumkolloid ) kennen, erleichtert dem Körper die Aufnahme der daran beteiligten Spurenelemente.

    Ursprünglich ist naturbelassenes Salz mit Hilfe der Sonneneinstrahlung durch Austrocknung der Urmeere entstanden. Die Sonnenenergie ist somit in jedem atomaren Salzgitterbaustein als sogenannte Biophotonen gebunden. Chemischen Grundgesetzen folgend, muss, um die natürlichen Elemente von Salz wieder zu ionisieren bzw. die atomaren Gitterstäbe der Salze zu überwinden,  normalerweise die gleiche Menge an Energie aufgewendet werden, welche für den Aufbau des atomaren Salzgitters verantwortlich war. Laut den Gesetzmäßigkeiten sind beim Schmelzen von Salz sind 800 Grad Celsius notwendig. Um so verwunderlicher ist es, dass Wasser die natürlichen Gitterkräfte von Salz überwindet. Bei diesem Vorgang, der sogenannten  Hydration,  werden ohne zusätzlichen Energieaufwand die im Salz gespeicherten Biophotonen in der dabei entstehenden Salzsole freigesetzt. Diese freie Hydrationsenergie, welche durch Temperatursenkung beim Lösungsvorgang entsteht, kann wissenschaftlich nachgewiesen werden.
     
    Somit gewinnen diese biophysikalischen Eigenschaften von naturbelassenem Salz immer mehr Bedeutung, welches unseren Stoffwechsel ernährungsphysiologisch, wie auch in der therapeutischen Anwendungen positiv beeinflussen können. Grundsätzlich verbirgt sich hinter dem Begriff Salz die einfache chemische Formel NaCL. Ihre Bestandteile, die Ionen Natrium und Chlorid, regeln den Flüssigkeitshaushalt im Körper und sind unentbehrlich für wichtige Prozesse in unseren Zellen. Sie erhalten die Gewebespannung und ermöglichen unter anderem die Funktion von Muskeln und Nerven. Dazu gehören die Muskelkontraktion, die Übertragung von Reizen in den Nerven und die Gewährleistung des osmotischen Druckes. Osmos aus dem Griechischen bedeutet Antrieb, die Kraft, die für eine konstante Flüssigkeitsverteilung in Zellen und Blutgefäßen sorgt. Dieser osmotische Druck wird durch den Gehalt an Elektrolyten reguliert. Elektrolyte, zu denen Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium, Chlorid, Phosphat und Bikarbonate zählen, sind elektrisch geladene, gelöste Teilchen. Die Spurenelemente Jod, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer und Selen gehören ebenfalls zu den Elektrolyten.

    Beim Sport zum Beispiel, reguliert der Organismus die Körpertemperatur durch erhöhte Schweißabgabe. Durch die ausdringende Feuchtigkeit auf der Haut kühlt der Körper ab. Dabei wird, wie bei allen anderen Körperflüssigkeiten, gelöstes Salz abgegeben. Da dass Elektrolytreservoir nur begrenzt ist, nimmt bei stärkerer, sportlicher Anstrengung die Leistungsfähigkeit des Körpers ab. Für den Muskeltonus und die Nerven stehen dann nicht mehr genügend Mineralstoffe zur Verfügung. Mit der Aufnahme von Salz wird das Elektrolytreservoir wieder aufgefüllt und der Salz-Wasserhaushalt ausgeglichen. Fehlt diese Aufnahme oder ist sie ungenügend, entsteht der Muskelkater. Bei der anaeroben Verbrennung, die vor allem bei intensiver Bewegung stattfindet, wird im Muskel Milchsäure gebildet. Dieser Überschuss an Milchsäure schränkt die Leistungsfähigkeit des Muskels ein, er ermüdet. Für unser Wohlbefinden muss die Milchsäure vom Blut abtransportiert werden. Das Blutvolumen und die Zusammensetzung des Blutes sind wiederum vom Salz-Wasserhaushalt abhängig. Zudem besteht der flüssige Anteil des Blutes, das Blutplasma, zu 0,6 % aus Salz. Somit wird deutlich, dass bei hohem Wasser-Salz Verlust z.B. beim Sport, körperlichen Aktivitäten oder in heißen Regionen eine Brise Salz immer hilfreich sein kann.  

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