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 aktualisiert 22.03.2008      

 

   
                                  

 


KRISTALLSALZ

             

Kristallsalz, Meersalz und Salzkristall-Lampen 

Übersicht----Kristallsalz---Meersalz---Salzkristallampen--------------------------------------Einleitung

Wer viel Salz isst sollte auch sehr viel Trinken. Das "richtige" Wasser und das Wissen um unseren Wasserhaushalt im Körper bilden die Basis um das  „Salz des Lebens“ wirklich genießen zu können.. 

Salzübersicht

 

    Unser Wasserhaushalt ist das A und O unseres Wohlbefindens. Unser Körper besteht je nach Alter und Größe zwischen 55 und 75% aus Wasser. Aufgenommen wird das Wasser hauptsächlich über das Trinken (1,5 –2,5 Liter sollten es sein ) und natürlich über die Nahrung, die ja auch zu großen Teilen aus Wasser besteht z. B. Obst und Gemüse. Und ein geringer Teil etwa 0,3 Liter wird über Stoffwechselvorgänge im Körper gedeckt. Das Meiste von unserem Wasser im Körper, etwa drei Viertel ist im Innern der Zellen gebunden und nur ein Viertel außerhalb der Zellen. Vor allem das Gehirn, die Leber, die Muskelzellen und die Haut sind reich an Wasser. Besonders wichtig sind die levitativen Kräfte in den Lymphsystemen und im Blut, das als zentraler Verteiler dient. Ausgeschieden wird vor allem über die Lungen in Form von Wasserdampf beim Atmen und Sprechen, durch die Nieren in Form von Urin, durch die Haut in Form von Schweiß und letztlich auch durch den Darm. Beim Kreislauf des Wassers im Körper kann man beim Atem auch von der höchsten Transformation des Wasser sprechen, - in der Wandlung vom Wassertropfen zum Wort.

    Der quantitativ wichtigste und bedeutsamste Bestandteil des menschlichen Körpers ist das Wasser, das etwa 2/3 unseres Gewichts ausmacht. Der Anteil des Wassers

    am Körpergewicht ist dabei alters- und geschlechtsabhängig. Beim Neugeborenen beträgt er 75%, beim Erwachsenen etwa 65% und bei älteren Menschen noch etwa 55%. Die starke Abnahme des Wassergehalts mit dem Lebensalter ist bedingt durch die gleichzeitige Zunahme des Fettgewebes und durch den altersbedingten Umbau des Bindegewebes von wasserreichen zu wasserärmeren Typen. In jedem Falle ist natürlich ein höherer Wassergehalt mit hochwertigem Zellwasser wertvoller als die Reduktion oder gar die Entwässerung aus Gewichts- und Schönheitsgründen. Daher sollten besonders ältere Menschen auf eine regelmäßige Wasserzufuhr achten.

    Die Aufgaben die unser Körperwasser erfüllt sind vielfältig. Zum Einen ist es die Basis für den Stoffwechsel, indem es als Lösungs- und Transportmittel von Substanzen dient. Außerdem leitet es Informationen in energetischen Lenkungen und ist für die Wärmeregulierung verantwortlich.

    Hauptsächlich wird ein Großteil des Wassers, das wir täglich aufnehmen, für die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten und Salzen über die Niere benötigt. Viele Stoffwechselprodukte können aber nur ausgeschieden werden, wenn sie in einer bestimmten Konzentration im Wasser gelöst sind, also auch ausreichend Flüssigkeit im Körper vorhanden ist.

    Als weitere wichtige Aufgabe fungiert das Wasser als Regulator der Körpertemperatur. Neben anderen Mechanismen trägt gerade das Schwitzen dazu bei, die Körpertemperatur auf konstanten 37´C zu halten, unabhängig davon, wie kalt oder warm es außerhalb des Körpers ist. Dies ist deshalb von so großer Bedeutung, da unser Organismus nur unter einer bestimmten und konstanten Temperatur reibungslos funktionieren kann. Würde der Körper die ständig anfallende Wärme nicht abgeben können, käme es schnell zu Temperaturen über 41´C, die zum tödlichen Hitzschlag führen könnten.

    Hierzu bedient sich unser Körper einem beachtlichen Trick! Unsere Haut verfügt über etwa zwei Millionen Schweißdrüsen. Beim Sport oder anderen Aktivitäten entsteht sehr schnell überschüssige Wärme, die der Körper abgeben muss um nicht zu Überhitzen. Durch die Reaktion des Schwitzens wird zunächst Wasser auf der Haut verteilt. Dieser Wasserfilm verdunstet nun mit Hilfe der überschüssigen Körperwärme, die sich dadurch verbraucht. Dabei entsteht die so genannte Verdunstungskälte. Bereits im alten Rom hatte man dieses Phänomen genau studiert. Die Römer kühlten auf diese Weise ihre Arenen, indem sie über lange Dachplanen einen kontinuierlichen Wasserfilm gleiten ließen. Auch der Bau der Aquädukte für ihre Trinkwasserversorgung zeugen von Wissen und Achtung der Wasserqualitäten bei den Römer, bis dahin, dass sie sehr früh die heil bringende Wirkung aus bestimmten Quellen erkannten. Viele Bade- und Kurorte diesseits des Limes in unserer Region, gehen auf römische Gründungen zurück.

    Durst ist schlimmer als Heimweh, sagt der Volksmund. Das Gefühl, durstig zu sein, ist ein Signal des Körpers. Bereits ein Verlust von 1-2% Wasser lässt in unserem Körper ein Durstgefühl entstehen. Verlieren wir mehr als 20% Wasser wird es kritisch für unseren Körper. Falsche Trinkgewohnheiten und unzureichende Wasserzufuhr können den Wasserhaushalt empfindlich stören und verschiedene Körperfunktionen erheblich beeinträchtigen. Wir können zwar Wochen ohne Essen auskommen, nicht jedoch ohne Wasser. Neben dem direkten Körpersignal des Durstgefühl bestimmen erlernte Verhaltensweisen unsere Trinkgewohnheit. Unter Stress wird das Durstgefühl unterdrückt oder nicht wahrgenommen und der Körper bleibt unterversorgt. Aber auch ältere Menschen verlieren häufig das tatsächliche Durstempfinden. Als Durstlöscher wird auch oft zu so genannten „Wasserziehern“ gegriffen wie Säfte, Kaffee und Tee als vermeintlichen Flüssigkeitsersatz. In Wahrheit  beschleunigen sie den Wasserverlust des Körpers. Genauso verhält es sich mit Getränken, die reich an Kohlehydraten und Zucker sind. Als Wasserbilanz bezeichnet man die Aufnahme, Bildung und Ausscheidung von Wasser, die normalerweise im Gleichgewicht steht. Erhöht sich die Wasserausscheidung zum Beispiel bei lang anhaltendem Schwitzen durch starke körperliche Arbeit oder extreme sportliche Anstrengung, kann es bei ungenügender Wasseraufnahme zu einer Verschiebung der Wasserbilanz führen. Ebenso verändert sich bei zu geringem Trinken der innere Wasserhaushalt. Eine solche negative Wasserbilanz führt zu einer so genannten Dehydration (Wasserdefizit, Volumenverlust), also eine gesteigerte Abnahme der Körperflüssigkeit ohne eine entsprechende Flüssigkeitsaufnahme.

    Wir sind nicht krank, wir haben nur Durst... mit dieser provokanten Formel kann man  die Forschungen und Erkenntnisse des iranisch - amerikanischen Arztes und Forschers Batmanghelidj beschreiben mit seinem Buch „Wasser, die gesunde Lösung“. Wir berichteten bereits darüber wie er aufzeigte, dass viele Krankheiten durch chronischen Wassermangel entstehen können. Bedeutend sind hierbei die Ergebnisse über die bislang noch viel zu unbekannte chronische Austrocknung (die sog,. Dehydrierung) die von Kindheit an bis ins hohe Alter drastische Auswirkung auf die Gesundheit unseres Körpers hat. Nicht nur Magen- und Darmstörungen, sondern auch z.B. Herzbeschwerden, Migräne, Stressanfälligkeit, Allergiebereitschaft und Gefäßsystemerkrankungen kann man auf Wassermangel im Körper zurückführen. Der Arzt beruft sich hierbei auf Krankheitsfälle in seiner langjährigen Praxis und warnt uns, dass vorgefertigte Getränke wie Kaffee, Säfte oder Limonaden kein Ersatz für Trinkwasser sind. Koffein, Teein, Zucker und andere Stoffe die diese Getränke enthalten, bewirken oft das Gegenteil der Flüssigkeitszufuhr, sie machen erst recht durstig oder entziehen dem Stoffwechsel Wasser.

    Auch fiebrige Erkrankungen, starkes Schwitzen oder lang anhaltende körperliche Anstrengungen können großen Flüssigkeitsverlust zur Folge haben.

    Die Mediziner sind sich jedenfalls einig, dass die Auswirkungen von Flüssigkeitsmangel auf den Körper sehr unterschiedliche und ernst zu nehmende Formen annehmen können.

    Generell kann man sagen, dass unser Körper über den Tag beträchtliche Mengen an Wasser mit den Ausscheidungen und über die Haut verliert. Dieses muss ständig wieder ersetzt werden. Für eine richtige Wasserzufuhr gilt: Trinken Sie gleichmäßig über den Tag verteilt mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser, bei hohen Temperaturen sowie bei körperlichen Anstrengungen entsprechend mehr.

    Unser Tipp: Ein Glas levitiertes Wasser in Reichweite erinnert ans Trinken. Auf Ihr Wohl ! Mehr zum Thema Wasser und Salz siehe hier.

  •  Hintergrundthema:  Salz aus historischer Sicht

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